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Eifersucht

Eifersucht

Eifersucht. Jeder kennt dieses Gefühl. Von den meisten als unangenehm empfunden. Stechende Schmerzen. Übelkeit, Enge. Trauer, Ärger, Wut. Viele Gefühle werden mit Eifersucht verbunden.

Oft entsteht Eifersucht als vages, unbestimmtes Gefühl. Irgendwas stimmt nicht, und wir können nicht genau sagen was es ist. Manchmal entsteht Eifersucht aus einem Gerücht das wir gehört haben. Und manchmal haben wir einen konkreten Anlass zur Eifersucht. Immer hat Eifersucht jedoch mit einem Gedankenkarussell zu tun. Wir fantasieren uns den Super-GAU zusammen, der uns dann triggert und schmerzt. Da ist also ein anderer Mensch der eine Anziehungskraft auf meinen Partner hat. Und mein Partner fühlt sich zu einem anderen Menschen hingezogen. Ist diese Person besser als ich? Schöner, schlanker, schlauer, sinnlicher, lustvoller?

Was ist Eifersucht eigentlich ?

Um Eifersucht zu verstehen ist es wichtig zu wissen dass das Gefühl Eifersucht nie alleine kommt. Zu dem Gefühl dass eine fremde Person eine Anziehungskraft auf meinen Partner hat kommen noch weitere Gefühle dazu. Meist ist das Wut. Wie kann er mir das an tun! Wie kann sie mich so verletzen! Sieht er meinen Schmerz nicht? Sieht sie meinen Schmerz nicht?

Es kann aber auch Angst sein, die Eifersucht begleitet. Die Angst verlassen zu werden zum Beispiel. Es kann auch die Angst vor Einsamkeit, vor dem Alleine-sein sein. Aber auch ganz existentielle Ängste können mitspielen, wenn man in einer sozialen Abhängigkeit lebt. Was wird aus mir werden wenn er mich verlässt? Was wird mit den Kindern?

Aber auch Neid kann ein begleitendes Gefühl sein. Mein Partner ist beliebt, begehrt und ich nicht. Ich möchte auch jemanden haben der mich begehrt, der sich nach mir sehnt, der mich „will“.

Mit diesem Set an unangenehmen Gefühlen sind wir dann meist alleine. Eifersucht ist wenig sexy und wir zeigen uns nicht gerne mit diesem Gefühl. Lieber wollen wir cool und souverän wirken, und vermeiden daher unsere eigene Eifersucht auszusprechen. Unsere Angst ist berechnet. Als Reaktion auf Eifersucht werden wir gerne klein gemacht. „Stell Dich nicht so an“. „Da war doch gar nichts“. „Ich habe doch gar nichts gemacht“. „Darf ich denn gar nicht mehr mit anderen sprechen?“. Diese und ähnliche Sprüche bekommen wir zu hören.

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Was hilft wenn Du eifersüchtig bist ?

Wenn wir unserem Partner unsere Eifersucht gestehen kommt das oft als Vorwurf an. Die Botschaft „Ich bin eifersüchtig“ kommt oft als „Du treibst Dich zu viel herum“ oder „Du kümmerst Dich zu wenig um mich“ beim Empfänger an. Daher ist es wichtig dass Du die Verantwortung für Deine Eifersucht bei Dir behältst. Es ist Dein Gefühl, und es ist Deine Verantwortung für Dich zu sorgen. 

Sprich mit Deinem Partner über Deine Gefühle. Sag ihm dass Du Angst hast. Sag ihm dass Du wütend bist. Sag ihm wenn Du neidisch bist. Erzähle wie es Dir geht. Und bitte dann Deinen um Hilfe. 

„Ich bin so eifersüchtig, ich habe Angst dass Du mich verlässt. Das ist ein schmerzhaftes Gefühl, kannst Du mich mal in den Arm nehmen?“.

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Knüpfe Deine Eifersucht nicht an eine Bedingung. Es ist Deine eigene Verantwortung mit der Eifersucht umzugehen, nicht die Deines Partners. Aber Du kannst Deinen Partner um Hilfe bitten. Wenn Du Dein Gefühl-Set rund um Eifersucht erkannt hast, gehe Schritt für Schritt durch die Gefühle und schaue was Du brauchst. Sprich über Deine Ängste und Deine Sorgen. Überlege was Du tun kannst damit es Dir besser geht. 

Du kannst auch einen Plan machen was Dir hilft mit Deiner Eifersucht umzugehen. Treffen mit Freunden, Telefonate, oder eben auch eine Umarmung oder öfter mal eine Whatsapp von Deinem Partner. Bitte ihn darum ohne ihm Vorwürfe zu machen. Und lernt gemeinsam mit Euren Gefühlen umzugehen.

Hilft Dir das weiter? Kennst Du diese Eifersuchts-Gedanken-Karusselle ? Dann schreib mir gerne.

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Wie kann ich meine Beziehung retten

Wie kann ich meine Beziehung retten

Du fragst Dich wie Du Deine Beziehung retten kannst?

Was ist passiert? Bist Du betrogen worden? Hast Du eine Affäre? Ist einfach die „Luft raus“ und ihr lebt nebeneinander her? Gab es einen Vertrauensbruch? Oder Du denkst schon länger über eine Trennung nach?

Eine Trennung muss nicht sein!

Sie ist immer nur die letzte aller Möglichkeiten. Und oftmals auch die einfachste.

Alle Beziehungen gehen über Höhen, in denen wir verliebt, euphorisch, glücklich und verbunden sind, und durch Täler in denen wir uns fremd, unsicher und distanziert fühlen.

Du kannst jetzt diese Krise nutzen um Eure Beziehung auf ein neues Niveau zu heben. Nutze die Krise um Euch noch stärker zu machen, um Euch noch näher zu bringen.

Wie das geht ?

Sprecht miteinander. Jetzt ist wichtig dass Ihr offen und ehrlich aussprecht was nicht passt. Die Dinge kommen jetzt auf den Tisch. Verletzungen, Enttäuschungen, Bedürfnisse, Wünsche, Wut und Ärger. Nur wenn Ihr akzeptiert dass diese vielleicht unangenehmen Gefühle und Erfahrungen zu Eurer Beziehung dazu gehören, könnt Ihr hindurch gehen und Eure Beziehung festigen.

Dazu braucht es eine Methode mit der Ihr ins Gespräch kommen könnt ohne Euch zu verletzen. Mit denen Ihr Euch erzählen könnt was Euch fehlt, was Ihr Euch wünscht, wo aber auch Grenzen sind und was Ihr nicht akzeptiert. 

Diese Methode findet Ihr in einem Paargespräch. Hier habt Ihr die Möglichkeit endlich auszusprechen was Euch bewegt. Was Ihr braucht. Wie Ihr Euch eine Beziehung vorstellt. Hier könnt Ihr Euch einigen wo Eure Grenzen sind und wie sehr Ihr Euch wünscht dass diese respetktiert werden.

Ich zeige Euch wie Ihr diese Gespräche führt, wir üben sie gemeinsam. Dann nehmt Ihr diese Gespräche mit nach Hause. Sie begleiten Euch durch Eure Beziehung. 

Eine Methode mit denen Ihr Eure Konflikte, Eure Bedürfnisse und Euren Streit klären könnt.

So geht Beziehung

So geht Beziehung

So geht Beziehung! Der ultimative Guide wie Du eine glückliche, intensive und tiefe Beziehung führst.  

Immer wieder werde ich in der Paarberatung gefragt was es zu einer glücklichen Beziehung braucht. Ich bediene gerne romantische Erwartungen, also erstmal: Liebe. Dann braucht es, und das ist keine große Überraschung: Kommunikation. Und schließlich braucht es eine große Portion Achtsamkeit, Hingabe oder Respekt.  Für jeden steckt da ein wenig anderes darin, daher kann ich es nicht so genau sagen. Es geht darum zu akzeptieren dass die Dinge eben nicht immer so laufen wie man will. Und dass wir genau damit respektvoll umgehen. Wenn es mal nicht so klappt.

Das schwierige am Diskutieren ist nicht den eigenen Standpunkt zu verteidigen,

sondern ihn zu kennen

(Andre Maurois)

Liebe, Kommunikation, Respekt. 

Wenn es so einfach wäre denkst Du? Stimmt. Denn jetzt kommt der Haken an der Geschichte. Es braucht Liebe, Kommunikation und Achtsamkeit mit Dir selbst.

Wenn Du eine Beziehung führst ist es wichtig dass Du Dich zeigst. Dass Du präsent bist, und um Deine Stärken und Schwächen mit denen Dein Partner umgehen soll, Bescheid weißt. Wenn Du Deine Bedürfnisse, Neigungen und auch Schattenseiten kennst, kannst Du eine große Liebe zu Dir selbst entwickeln. Leider begegnen mir immer wieder Paare bei denen ein Partner sich selbst nicht lieben kann, und diese Liebe dann beim anderen sucht. Die Erwartungshaltung an den anderen, die eigene, fehlende, vermisste Liebe zu ersetzen ist so groß, dass ein großer Druck entsteht. Daraus wird keine Verbundenheit entstehen, sondern nur Erwartung.

Kommst Du in eine Beratung, so werde ich Dich fragen wie Du Dir eine zufriedene Beziehung vorstellst. Das ist eine schwierige Frage ! Die meisten Menschen können das nur schwer sagen was es braucht um eine zufriedene Beziehung zu haben. Frag Dich doch mal selbst was Du Dir wünschst. Oftmals haben wir ganz unterschiedliche Wünsche. Wünsche die wir vielleicht nicht auszusprechen wagen. Oder Wünsche die wir nicht formulieren können. Wenn wir unsere Wünsche und Bedürfnisse jedoch nicht äussern können, werden sie sicher auch nicht in Erfüllung gehen. Also frag Dich: was willst Du eigentlich? Beginnen diese Kommunikation mit Dir selbst. Und teile die Ergebnisse mit Deinem Partner.

Der dritte Punkt, den ich gerne Respekt nenne, bezeichnet den Respekt mit Dir selbst. Ja, vielleicht hättest Du vor Jahren dies oder das nicht machen sollen. Ja, vielleicht bist Du faul. Eine Rabenmutter oder gewesen, oder hast Deine Partnerin betrogen. Ja, das alles warst Du. Steh dazu. Hab Respekt und Mitgefühl für Dich selbst. Du kannst heute das leben was Du leben willst. Verurteile und bestrafe Dich nicht für das was Gestern war. 

Wenn Du Dich in Deiner Beziehung unwohl fühlst, dann frage Dich: Liebst Du Dich selbst so wie Du bist? Fragst Du Dich regelmässig selbst was Du gerade brauchst, was Deine Bedürfnisse sind, und was Dir fehlt? Bist Du voller Mitgefühl für Deine Schattenseiten, für Deine vermeintlichen Fehler und für alles was nicht gut läuft?

Suche die Antworten nicht in Deinem Gegenüber. Du wirst sie dort nicht finden. Alle Antworten auf diese Fragen sind in Dir selbst. Beginne Antworten zu suchen. Sei neugierig auf Dich selbst. Sei spannend, widersprüchlich, aufregend und interessant. Und teile dies mit Deinem Partner, Deiner Partnerin. 

 

Wenn Du Dir dabei Unterstützung wünschst, schau hier wie ich Euch unterstützen kann.

Alles Gute,

Andreas

 

 

Facetten der Liebe – Bestimmen und Folgen

Facetten der Liebe – Bestimmen und Folgen

In dieser Folge der Facetten der Liebe beschreibe ich verschiedene Wirkungsfelder in Beziehungen. Heute geht es um: Bestimmen und Folgen.

Ich bin ein Tänzer, ich liebe es zu tanzen. Dabei gibt es viele Gesellschaftstänze bei denen der Mann führt, und die Dame folgt. Das ist eine feine Sache, die Rollen sind klar, die Aufgaben und Schritte verteilt. 

So funktioniert auch manche Beziehung. Der Mann bucht den Sommerurlaub, die Frau entscheidet was es am Sonntag zum Mittagessen gibt. Sie sagt mit welchen Freunden man sich trifft, er entscheidet was abends im Fernsehen läuft. Bei manchen Paaren entscheidt der eine Partner häufiger, bei anderen der andere. 

Wie war das bei Euch ? Wer hat bei Euch entschieden:

 

  • Wo Ihr wohnt ?
  • Wie Ihr wohnt?
  • Wer sich um die Kinder kümmert?
  • Wie viele Freunde Ihr pflegt?
  • Was Ihr in Eurer Freizeit macht?
  • Wie offen Ihr mit anderen Männern und Frauen umgeht?
  • Wie Eure Sexualität aussieht?
  • Wie oft Ihr gemeinsam ausgeht und wie oft getrennt?

ie sind die Führen und Folgen Rolle in Eurer Beziehung vereinbart?

Wer meine Arbeit kennt weiß dass ich keine Vereinbarung für richtig oder falsch halte. Es gibt keine Vorgaben. Abhängig von Eurem Charakter, Eurer Herkunft, Eurer Erfahrung und Eurer Gesinnung habt Ihr beiden eine Vereinbarung wer wie oft Bestimmt, und wer wie oft Folgt. 

Wichtig dabei ist nur, dass ihr Euch dessen bewußt seid. Und dass ihr damit einverstanden seid wie es bei Euch beiden verteilt ist.

Eine gute Idee finde ich dieses Verhältnis immer wieder mal anzusprechen:

  • Wie ist das Bestimmen und Folgen bei Euch verteilt?
  • Wie hat es sich in den Phasen Eurer Beziehung verändert?
  • Passt Ihr Euch einander an wenn es einem Partner besser/schlechter geht?
  • Bist Du derzeit zufrieden mit der Verteilung von Bestimmen und Folgen?
  • Wie ist die Balance zwischen Bestimmen und Folgen in einer idealen Beziehung?

Nehmt Euch doch mal eine halbe Stunde Zeit und stellt Euch wechselseitig diese Fragen. Sprecht darüber wie Ihr diese Balance erlebt.

Wenn Ihr Lust auf ein moderiertes Gespräch habt, oder einfach einen Zeitrahmen für Euer Gespräch reservieren wollt, dann lest doch hier nach. Hier könnt Ihr lesen wie ich Euch dabei unterstützen kann.

Facetten der Liebe – Nähe und Distanz

Facetten der Liebe – Nähe und Distanz

Ein befreundetes Paar lebt mit zwei Kindern in einem Einfamlienhaus. Die Kinder gehen in die Schule, das Haus ist stabil finanziert, im Garten stehen Schaukel, Rutsche und Sandkasten. Er arbeitet in Frankreich, und fährt jeden Sonntag Abend in sein kleines Appartment nahe der Arbeit. Donnerstag Abends kehrt er zurück.

Nähe und Distanz – Wo bist Du ?

Für Ihn und seine Frau ist dieses Arrangement sehr stimmig. Beide spüren am Wochenende eine tiefe Verbundenheit und von Montag bis Donnerstag einen großen Freiraum. Die Kinder kennen die Situation nicht anders und gehen entspannt damit um.

Ich weiß viele von Euch denken schon beim Lesen „Na, das wäre nichts für mich“. Und damit sind wir schon beim Thema.

Eine wichtige Dimension der Liebe sind die Pole Nähe und Distanz. Wie nah will ich Dir sein und wie viel Distanz brauche ich um mich wohl zu fühlen?

Wie nah will ich Dir sein und wie viel Distanz brauche ich um mich wohl zu fühlen?

Wie entsteht Nähe und Distanz

Dabei hat Nähe und Distanz unterschiedliche Komponenten.

Für manche Menschen ist es  wichtig möglichst viel Zeit miteinander zu verbringen. Gemeinsames Frühstück, Gemeinsames Abendessen, ein fester Gute-Nacht-Kuss sind Rituale die wichtig sind, und die im Tagesablauf feste Beziehungspunkte definieren. Diese Rituale lassen eine Verbundenheit spüren, eine Zugehörigkeit, ein „Wir-Gefühl“. 

Eine andere Komponente ist die Information. „Wie war Dein Tag Liebling?“. „Was hast Du heute alles erlebt“ sind wichtige Fragen von Menschen die gerne Information und Erfahrungen teilen. „Wir sprechen über alles“ ist für manche Menschen ein Ausdruck großer Nähe. Für andere klingt das eher nach Druck und Überwachung.

Eine Dritte Komponente ist das Gefühl von Verbundenheit. Eine Umarmung am Morgen bevor jeder in seinen Tag startet. Eine Whatsapp in der Mittagspause, und ein kurzer Anruf auf dem Weg von der Arbeit zum Sport. Kleine Signale dass man sich verbunden fühlt können auch große Distanz überwinden. Paare fühlen sich dann nah auch wenn sie viele Kilometer auseinander sind. 

 Und bei Dir ?

Was für ein Typ Mensch bist Du? Welche Komponenten sind für Dich wichtig? Wie war das bisher in Deiner Beziehung, oder auch in Beziehungen die Du zuvor gelebt hast? Fühlt es sich gut an wenn Ihr alles miteinander teilt, alles miteinander macht? Genießt Du es wenn Du alleine unterwegs sein kannst, Abende alleine verbringst, vielleicht sogar in einem eigenen Bett schläfst? Fühlst Du Dich bei zwei, drei Whatsapps über den Tag geliebt und verbunden, oder eher überwacht und kontrolliert?

Wie so oft in Beziehung ist es zuerst wichtig was Du für Dich brauchst. Wie stellst Du Dir die perfekte Beziehung vor? Wie würdest Du Dich am wohlsten fühlen? Wenn Du Dir klar bist wo und wann Du Nähe oder Distanz spürst oder brauchst, dann erzähle Deinem Partner oder Deiner Partnerin davon. Und frag nach wie es bei Ihm oder Ihr ist. Was kannst Du geben damit sich Deine Partnerin in Eurer Beziehung wohl fühlt?

Veränderung

Dein Platz zwischen Nähe und Distanz verändert sich über die Jahre. Sicher war Dein Nähe Bedürfnis in der ersten Verliebt-Phase ein anderes als heute. Wenn Ihr Kinder habt ist es wieder anders, und im hohen Alter wieder.

Was hilft wenn sich Dein Nähe-Distanz Bedürfnis gerade geändert hat? Sprechen. Teilt was Euch bewegt und was Ihr gerade braucht. Dein Partner oder Deine Partnerin spürt vermutlich nicht wie es gerade in Dir aussieht, was Du gerade brauchst. Sprich darüber, erzähl davon. Wer weiß welche tollen Chancen sich aus Deinem veränderten Nähe-Distanz Bedürfnis ergibt.

Und wenn Euch das Sprechen hierüber nicht gelingt, dann ruft mich an. Ich unterstütze Euch gerne dabei !

 

 

 

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